Information der GFB In diesem Bereich machen wir Vertretern der Medien alle presserelevanten Informationen direkt zugänglich. Bitte wenden Sie sich an die Pressestelle der GFB. 15.10.12, GFB, Dr. S. Götte Die abgeschlossenen sowie die anstehenden Honorarverhandlungen veranlassen die GFB noch einmal mit allem Nachdruck daran zu appellieren, die medizinische Versorgung nicht ausschließlich unter den Aspekten der Ökonomie zu sehen. Die eigentliche Aufgabe des Arztes - gleich welcher Couleur, als Fach- oder Hausarzt und in welchem Tätigkeitsfeld, sei es ambulant oder stationär – gilt der Versorgungsqualität des Patienten. „Hohe ärztliche Versorgungsqualität spart Kosten“, so Dr. Siegfried Götte, GFB-Präsident. 11.09.12, BDI, Dr. W. Wesiack Der Vorstand des BDI e. V. fordert das Bundesgesundheitsministerium und den zuständigen Gesundheitsminister Daniel Bahr auf, den Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses vom 30. August 2012 zu beanstanden und für eine angemessene Finanzierung der ambulanten medizinischen Versorgung zu sorgen. 30.08.12, GFB, Dr. S. Götte Die GFB fordert den Spitzenverband der Krankenkassen auf, zu zukunftsorientierten Werten zurückzukehren! Statt in unverantwortlicher Weise die Honorare zu kürzen, ist eine Orientierung der Versorgung dringend an einer nachhaltigen Verbesserung zum Wohl des Patienten und dem Abbau von sekundären Kosten auszurichten. Dabei müssen auch der Ärzteschaft und insbesondere dem leistungsstarken fachärztlichen Bereich Anreize geboten sowie eine leistungsgerechte Vergütung garantiert werden. 30.08.12, GFB, Dr. S. Götte Die GFB fordert den Spitzenverband der Krankenkassen auf, zu zukunftsorientierten Werten zurückzukehren! Statt in unverantwortlicher Weise die Honorare zu kürzen, ist eine Orientierung der Versorgung dringend an einer nachhaltigen Verbesserung zum Wohl des Patienten und dem Abbau von sekundären Kosten auszurichten. Dabei müssen auch der Ärzteschaft und insbesondere dem leistungsstarken fachärztlichen Bereich Anreize geboten sowie eine leistungsgerechte Vergütung garantiert werden. 29.08.12, Gastautor, Dr. D. Heinrich, Allianz der Ärzte Mit Empörung und Unverständnis verfolgen die niedergelassenen Ärzte das Gebaren der Krankenkassen in den Honorarverhandlungen für ambulante Leistungen. "Wieder einmal werden wir niedergelassenen Ärzte von den Kassen als eine geldgierige, überbezahlte Spezies verunglimpft. Dass die medizinische Versorgung ohne unser - zum Teil unbezahltes - Engagement in weiten Strecken zum Erliegen kommen würde, blenden die Kassenbosse vollständig aus. Aber wir werden es ihnen zeigen, sollten sie sich mit der geplanten Honorarkürzung durchsetzen", warnt Dr. Dirk Heinrich, Sprecher der Allianz Deutscher Ärzteverbände. 28.06.12, GFB, Dr. S. Götte Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) begrüßt das aktuelle Sondergutachten 2012 des Sachverständigenrats zum Thema Wettbewerb an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Die Aufforderung zur Verbesserung von Integration und Innovation ist aus Sicht der GFB der richtige Weg, um Effizienzreserven zu heben. Die GFB warnt aber davor die zukünftige Entwicklung des Gesundheitssystems zunehmend unter rein wirtschaftlichen Wettbewerbsaspekten und bedingungslosen Konfrontationen zu betrachten. Im Vordergrund muss der Wettbewerb um die beste Versorgung in strukturierten Abläufen stehen. 12.06.12, GFB, Dr. S. Götte Die hohe Versorgungsqualität des deutschen Gesundheitswesens basiert auf der Dualität von gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Sie darf nach Ansicht der GFB nicht durch die Einführung eines staatlich erzwungenen Einheitssystems gefährdet werden. Vielmehr sollten beide Versicherungssysteme gestärkt und den Herausforderungen der Zukunft angepasst werden. Die GFB befürwortet deshalb inhaltlich die von Dr. Thomas Drabinski, Leiter des unabhängigen Instituts für Mikrodaten-Analyse (IfMDA)veröffentlichte Bestandsaufnahme zur GKV/PKV-Systemgrenze. 12.06.12, GFB, Dr. S. Götte Die hohe Versorgungsqualität des deutschen Gesundheitswesens basiert auf der Dualität von gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Sie darf nach Ansicht der GFB nicht durch die Einführung eines staatlich erzwungenen Einheitssystems gefährdet werden. Vielmehr sollten beide Versicherungssysteme gestärkt und den Herausforderungen der Zukunft angepasst werden. Die GFB befürwortet deshalb inhaltlich die von Dr. Thomas Drabinski, Leiter des unabhängigen Instituts für Mikrodaten-Analyse (IfMDA)veröffentlichte Bestandsaufnahme zur GKV/PKV-Systemgrenze. 21.05.12, GFB, Dr. S. Götte Konnte die Ärzteschaft in der vergangenen Woche über die Einigung zwischen Bundesärztekammer und dem Verband der Privaten Krankenversicherungen über eine neue Gebührenordnung ohne Öffnungsklausel aufatmen, so rudert das Bundesministerium für Gesundheit umgehend zurück mit der Klarstellung, die Öffnungsklausel sei noch nicht vom Tisch. Nach Einschätzung der GFB deuten die divergierenden Aussagen von Bundesgesundheitsminister Bahr und BÄK-Präsident Montgomery darauf hin, dass eine Entscheidung bezüglich GOÄ und Öffnungsklausel nicht in das aktuelle Konzept der Regierung passt. 16.04.12, GFB, Dr. S. Götte Von einer sinnvollen und leistungsgerechten Verteilung der Finanzmittel ist das deutsche Gesundheitssystem weit entfernt. Dies zeigt sich aktuell in der ungleichen Verteilung der Honorare der ambulanten Versorgung infolge des Trennungsfaktors zwischen Haus- und Fachärzten. 30.03.12, GFB, Dr. S. Götte Das Optimum der Verteilung der Finanzmittel ist bei weitem nicht erreicht. Doch Schein-debatten und falsch verstandene Konkurrenz sind fehl am Platz. Unterfinanzierungen des Gesundheitssystems und Fehlallokationen der Finanzmittel gehen zu Lasten der Patienten und weiterer sozialer Leistungsbereiche wie Rente und Pflege. 22.03.12, BDP, Prof. Dr. W. Schlake Die Förderung der Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung und der in Anstellung ist ein Hauptbe-standteil des Kooperationsvertrages zwischen dem Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) mit dem Marburger Bund (MB). Beide Verbände informieren regelmäßig über das Serviceangebot des jeweils anderen und stimmen sich in ihren Aktivitäten ab. 21.03.12, GFB, Dr. S. Götte Mit dem VStG wurden die Versorgungsstrukturen weiterentwickelt. Als das fachärztliche Dach der niedergelassenen und in Kliniken tätigen Fachärzte hat sich die GFB in einem Workshop mit der Frage einer strukturierten Versorgung beschäftigt und wesentliche Vorstellungen formuliert, aber auch bestehende Probleme in Begleitung von André Klein-Wiele, Bundesministerium für Gesundheit, sowie mit Dr. Andreas Köhler, Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, diskutiert. 19.03.12, GFB, Dr. S. Götte Eine Beibehaltung der Praxisgebühr macht keinen Sinn. Sie hat ihren Zweck verfehlt, wie wiederholt nachgewiesen worden ist. Sie ist für Arzt und Patient nur ein ärgerli-ches Bürokratiemonster, das Zeit frisst, die eigentlich der Patientenversorgung zur Verfügung gestellt werden sollte. Dringend benötigter ärztlicher Nachwuchs ist nicht gewillt, als Inkassoeinrichtung zu dienen. 24.02.12, BDI, Dr. med. W. Wesiack Vor zwei Jahren wurde noch ein Milliarden-Defizit von ca. 11 Milliarden Euro für die gesetzliche Krankenversicherung beschworen. Jetzt ist von einem gewaltigen Überschuss zum Jahresende 2011 auszugehen, der zwischen 16 und 21 Milliarden Euro geschätzt wird. 21.02.12, BDP, Prof. Dr. W. Schlake In Fällen unklarer Todesursachen stößt das moderne Bildgebungsverfahren an seine Grenzen. Im Gegensatz zum radiologischen Ganzkörper-Scan können die Organe bei der Obduktion auch mikroskopisch und toxikologisch untersucht werden. Hierdurch sind präzisere Informationen möglich. 17.02.12, BDI, Dr. med. W. Wesiack Das frei wählbare dritte Tertial für Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ) sollte nicht durch einen allgemeinmedizinischen viermonatigen Pflichtabschnitt in einer allgemeinärztlichen Praxis ersetzt werden. Das fordern der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) und die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). 14.02.12, BDP, Prof. Dr. W. Schlake Kleine Fachgebiete geraten unter den Druck der Ländergesundheitsministerien, das befürchten Vertreter des Fachgebiets Pathologie 13.02.12, GFB, Dr. S. Götte In seinem 2011 verabschiedeten „Leitbild“ tritt die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) für Kooperationsmodelle ohne Fach- und Sektorengrenzen ein. Dagegen lehnt sie einen, von Teilen der Politik gewollten, letztlich aber unproduktiven Wettbewerb um den Patienten, ausgetragen zwischen Allgemein- und Fachärzten bzw. Niedergelassenen und Kliniken ebenso ab, wie jegliche Spaltung der Ärzteschaft in „Superspezialisten“ und „Fußvolk“. 04.01.12, GFB, Dr. S. Götte Prof. Attila Altiner, Chef des Rostocker Instituts für Allgemeinmedizin, möchte mit „starken“ Hausärzten Milliarden sparen. Im Gesundheitssystem gebe es viele Phänomene der Fehlversorgung, teilte er der Nachrichtenagentur dpa zum Jahreswechsel mit. Immer mehr Patienten gingen „zu früh“ zum Facharzt. Es sei Zukunftsaufgabe der Hausärzte, gemeinsam mit dem „mündigen“ Patienten zu entscheiden, wie intensiv therapiert oder ob gar operiert werde. 24.11.11, GFB, Dr. S. Götte Die GFB steht der Vorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Übertragung ärztlicher Tätigkeiten an andere, nichtärztliche Berufsgruppen äußerst kritisch gegenüber. Patientinnen und Patienten haben das Recht auf eine gute ärztliche Versorgung nach dem Facharztstandard. Dabei können nur die Ärzte selbst einschätzen, welche Tätigkeiten unter welchen Voraussetzungen oder im Einzelfall von Nichtärzten ausgeführt werden dürfen. 18.11.11, BDN, PD Dr. med. Detlef Moka Plötzlich und unerwartet ist der Vorsitzende des Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V., Prof. Dr. med. Jörg Mahlstedt, am 12.11.2011 in Berlin im Alter von 68 Jahren verstorben. Mit großer Betroffenheit muss der Verband von seinem langjährigen Vorsitzenden Abschied nehmen. Er verliert mit ihm nicht nur eine zentrale Identifikationsfigur, sondern auch einen seiner herausragenden Interessenvertreter. 16.11.11, BDI, Dr. med. W. Wesiack Die Vergütungssituation der internistisch tätigen Belegärzte ist so desolat, dass zahlreiche interne Abteilungen in Beleghäusern schließen müssen oder sich in Hauptabteilungen umwandeln. Die Honorararztregulierung kann hier helfen, erklärt Dr. Hans F. Spies, zweiter Vizepräsident des Berufsverbands Deutscher Internisten, BDI e.V., aber nur, wenn der vorgesehene 20 %ige Abschlag von der Hauptabteilungs-DRG gestrichen wird. 15.11.11, BDI, Dr. med. W. Wesiack Der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., hat den am 7. November 2011 verstorbenen ehemaligen Präsidenten der Bundesärztekammer, Prof. Jörg Dietrich Hoppe, posthum mit der Günther-Budelmann-Medaille ausgezeichnet. Dies ist die höchste Auszeichnung, die der Berufsverband zu vergeben hat. Benannt ist sie nach Günther Budelmann, dem ersten Präsidenten des Berufsverbandes Deutscher Internisten e.V. 15.11.11, AGMF, Nn Am Samstag, dem 12.11.2011 starb plötzlich und unerwartet Herr Professor Dr. med. J. Mahlstedt, Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Nuklearmediziner. 10.11.11, GFB, Dr. S. Götte Heute ist der 60. Jahrestag der Gründung der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB). „Die Probleme von gestern sind die Probleme von heute, denn die fachärztliche Tätigkeit ist weiterhin Dispositionsmasse im Gesundheitspolitischen Spiel. Doch ohne Fachärzte gäbe es keine qualitativ hochwertige Versorgung in Klinik und Praxis“, so das Resümee von Dr. med. Siegfried Götte, Präsident der GFB. 09.11.11, GFB, Dr. S. Götte Mit großer Betroffenheit nimmt die GFB Abschied von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jörg-Dietrich Hoppe, dem langjährigen Präsidenten der Bundesärztekammer. Mit ihm verliert die deutsche Ärzteschaft nicht nur einen ihrer herausragenden Interessenvertreter, sondern auch eine zentrale Identifikationsfigur.
19.10.11, GFB, Berufsverbände der Deutschen Chirurgen und Internisten Chirurgen und Internisten begrüßen den Ansatz des Gesetzgebers, im Versorgungsgesetz die strikte Trennung der stationären und ambulanten Versorgung durch die Einführung einer spezial(fach)ärztlichen Ebene aufzulockern. In einer gemeinsamen Erklärung betonen die beiden größten europäischen ärztlichen Berufsverbände gleichwohl, dass der richtige Weg nicht durch falsche Instrumente behindert werden darf. 10.10.11, GFB, Dr. S. Götte GFB stellt sich hinter die Beschlüsse der KBV-Vertreterversammlung und des KBV-Vorstands. Die Diskussion um die Ambulante Spezial(fach!-)ärztliche Versorgung (ASV), die daraus resultierenden möglichen Konsequenzen und die potentielle Gefährdung der ambulanten fachärztlichen Grundversorgung darf nicht bagatellisieret werden. 29.09.11, BDI, Dr. W. Wesiack BDI-Chef Wesiack: Mehrbedarf muss zusätz-lich finanziert werden 19.09.11, GFB, Dr. S. Götte Beim Facharztdialog am 16.9.11 mit namhaften Vertreten von BMG, KBV und DKG konnte die GFB die unterschiedlichen Sichtweisen der Beteiligten noch einmal verdeutlichen und ihre Forderungen zur inhaltlichen Gestaltung sowie ausgewogenen Umsetzung einbringen. Die wesentlichsten Forderungen der GFB gelten dem eindeutigen fachärztlichen Leistungsbezug, den gleichen Chancen in der ambulanten Versorgung durch Vertragsärzte und das Krankenhaus, der Qualitätssicherung, der Finanzierung und dem Fallbezug dieser Leistungen. Die ASV als neue, ungeordnete Wettbewerbsebene zwischen ambulanter und stationärer Versorgung zu verstehen, lehnt die GFB ab. 07.09.11, BVDN, Dr. med. Frank Bergmann, Vorsitzender BVDN, Kontakt: Bergmann@bvdn-nordrhein.de Dr. med. Uwe Maier, Vorsitzender BDN, Dr. med. Christa Roth-Sackenheim, Vorsitzende BVDP, Prof. Dr. med. Peter Falkai, Präsident DGPPN, BVDN, BDN, BVDP und DGPPN weisen die Vorwürfe des designierten AOKBundesverbandsvorsitzenden
Jürgen Graalmann „Niedergelassene Ärzte arbeiten zu wenig“ (2.9.2011) entschieden zurück. 06.09.11, GFB, Dr. S. Götte Der Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Patienten bei langen Wartezeiten ambulant in Kliniken behandeln zu lassen, ist zwar medienträchtig, geht aber an der Realität ebenso vorbei, wie das von den
Kassen immer wieder angeführte Argument der unzumutbar langen Wartezeiten
infolge reduzierter Sprechstundenzeiten. 30.06.11, BDN, Prof. Dr. J. Mahlstedt Zukünftig kann Tc-99m – ein wichtiges Diagnosemittel in der Nuklearmedizin – in Deutschland beim Forschungsreaktor Garching II der TU München hergestellt werden. Die Bundesregierung fördert die Nachrüstung. 23.06.11, GFB, Dr. S. Götte Die Ankündigung der Arbeitsministerin, den Ärzte- und Facharbeitermangel durch Akquise im Ausland und gelockerte Arbeitsbedingungen zu beheben, wird von der GFB sehr kritisch bewertet und abgelehnt. Die GFB fordert stattdessen die Verbesserung der Attraktivität des Arztberufs. Immerhin finden ca. 25% der ca. 10.000 medizinischen Studienanfänger nicht den Weg in die ärztliche Versorgung in Deutschland, sondern wandern in andere Berufe und ins Ausland ab! Als Folge der geplanten Aktion erwartet die GFB eine Verschlechterung der Versorgung und eine zunehmende Unattraktivität des Berufes. Die GFB befürchtet ein weiter abnehmendes Interesse deutscher Studenten am Arztberuf. 20.06.11, GFB, Dr. med. S. götte Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) hält es für unzumutbar, die GOÄ-Reform weiter auf die lange Bank zu schieben. Die Teilnovellierungen haben bislang nur zu Systembrüchen und Bewertungsungleichgewichten geführt. Ziel muss es daher sein, die GOÄ als eigenständiges Regelwerk für den Arzt als Freiberufler weiterzuentwickeln. 16.06.11, GFB, Dr. S. Götte Bereits vor einem Jahr hat die GFB dieser erneut vor dem Deutschen Ärztetag verlautbarten These der Vorsitzenden des GKV-Spitzenverbands widersprochen. Die Äußerungen sind nicht nur provokativ sondern auch realitätsfern und undifferenziert. Sie sind allein dazu geeignet, von der tatsächlichen Problematik abzulenken und die Argumente der Ärzteschaft als scheinbar unglaubwürdig hinzustellen. 02.06.11, GFB, Dr. S. Götte Das Präsidium der GFB beglückwünscht die gewählten Mitglieder des Präsidiums der Bundesärztekammer zu ihrer Wahl. 27.05.11, GFB, Dr. S. Götte Die GFB erwartet von der Bundesärztekammer eine wahr-nehmbar politischere Vertretung der Deutschen Ärzteschaft und des Deutschen Gesundheitssystems, gilt es doch dieses in seiner Effizienz und seinen Weiterentwicklungspotentialen national und international zu verteidigen, so der Präsident der GFB Dr. Siegfried Götte. 23.05.11, GFB, Dr. S. Götte Der Facharzt ist die tragende Säule und die Stütze der Versorgungsqualität des deutschen Gesundheitssystems. Ohne Fachärzte keine Früherkennung und Diagnose von Krankheiten und keine zielgerichtete und innovative Therapie. Insbesondere die flächendeckende, wohnortnahe, fachärztliche Versorgung ist der Rückhalt der hausärztlichen Versorgung. Den Zugang zum Facharzt auf Überweisungsvorbehalt durch den Hausarzt lehnt die GFB grundsätzlich ab. Ebenso wie der hausärztliche Versorgungsauftrag gehört der Facharzt mit der Definition seines Versorgungsauftrags ins SGB V, so der Präsident der GFB, Dr. Siegfried Götte. 17.05.11, GFB, Dr. S. Götte Die Spezialfachärztliche Versorgung soll in der Gesundheitspolitik zum Testballon der ambulanten und stationären Versorgung werden. Wird mit dem Motto 'jeder soll, der kann' ein Duell der Spezialisten in Praxen und Kliniken eingeläutet? Soll diese Maßgabe zur Separation von 'allgemeinen Fachärzten' und Spezialisten führen? 16.05.11, GFB, Dr. S. Götte Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) gratuliert Daniel Bahr zu seiner Ernennung als Bundesgesundheitsminister. „Wir sind davon überzeugt, dass die Gesundheitspolitik durch sein langjähriges und anerkanntes Engagement einen zusätzlichen Impuls erfährt und die dringend notwendige zukunftssichere Gestaltung in konstruktiver Zusammenarbeit mit der Expertise der Fachärzte fortgeführt werden kann“, erklärte der Präsident der GFB, Dr. med. Siegfried Götte. 10.03.11, GFB, Dr. S. Götte Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) begrüßte das Ergebnis der KBV-Vorstandswahlen und gratuliert den Vorständen Dr. Andreas Köhler und Dr. Carl-Heinz Müller zur Wiederwahl. Es sei erfreulich, dass sich eine 2/3 Mehrheit für den Fortbestand der kollektiven Selbstverwaltung ausgesprochen habe.
10.03.11, GFB, Dr. S. Götte Die Reformvorschläge von Union und SPD zur Verbesserung der medizinischen Versorgung sind nach Meinung der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) nichts anderes, als die Wahl zwischen Skylla und Charybdis. Der richtige Weg für nachhaltige und praxisnahe Änderungen der Versorgungslandschaft muss noch gefunden und Anreize geschaffen werden, die den Beruf des Arztes und die Bereitschaft, im ländlichen Raum zu praktizieren fördern und die Abwanderung junger Mediziner stoppen. 28.02.11, GFB, Dr. H.-H. Felsing Der Ausgang der Wahlen zu den Vertreterversammlungen der Kassenärztlichen
Vereinigungen (KVen) als Institutionen der ärztlichen
Selbstverwaltung ist Ausdruck des hohen Maßes der Unzufriedenheit
der Vertragsärzte. In alle Vertreterversammlungen sind systemkritische
Ärztinnen und Ärzte eingezogen. Dies sollte sowohl die KVen
wie auch die Politik zu einer selbstkritischen Analyse veranlassen.
Zuvorderst müssen die durch die ärztlichen Selbstverwaltungsgremien
selber zu verantwortenden Fehler beseitigt werden. Die Selbstverwaltung
muss sich dabei von dem Credo befreien, ausschließlich
der verlängerte Arm der Politik zu sein. Dazu ist es notwendig, dass
die Kassenärztlichen Vereinigungen und die KBV durch stärkere eigenständige
Profilierung und das Setzen eigener Akzente deutlich
machen, dass sie nicht nur ihrer Pflichtstellung als Körperschaft gerecht
werden, sondern auch Interessenvertreter der Ärzteschaft sein
können und wollen. 21.02.11, GFB, Dr. S. Götte Die Reformvorschläge der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben aus Sicht der GFB völlig zu Recht die Interessen der Patienten in den Vordergrund weiterer Überlegungen gestellt. Kritisch gesehen werden jedoch die Forderung nach Institutsermächtigungen für Krankenhäuser in unterversorgten Gebieten sowie die vorgeschlagene Einschränkung des Praxisverkaufs. 17.02.11, GFB, Dr. S. Götte Statt einer generellen institutionellen Öffnung der Kran-kenhäuser empfiehlt die GFB die langjährige persönliche Ermächtigung ausgewählter Leistungserbringer. Die GFB nimmt Bezug auf das Papier von CDU/CSU zur Versor-gungsplanung vom Januar. Sie unterstützt damit das Po-sitionspapier zur Fachärztlichen Versorgung der Bundes-ärztekammer und lehnt damit die Forderung der DKG ei-ner generellen Öffnung der Krankenhäuser ab. 23.01.11, Gastautor, Allianz Deutscher Ärzteverbände Die vorgesehene Bedarfsplanung geht von einem Abbau sogenannter Überversorgung und dem Ausgleich in unterversorgten Bezirken aus. Die behauptete Überversorgung sieht die Allianz Deutscher Ärzteverbände nicht 23.01.11, Gastautor, Allianz Deutscher Ärzteverbände Die Allianz Deutsche Ärzteverbände begrüßt die Diskussion über die Überbürokratisierung im Gesundheitswesen, die durch die A.T. Kearney Studie ausgelöst wurde. Die Praxisgebühr wird als Spitze des Eisbergs angesehen, die weder Ärzten noch Patienten nützt und überflüssige Arbeit auslöst. 28.11.10, GFB, Dr. S. Götte Obgleich sich die Ärzteschaft in breitem Konsens bereits vehement gegen die Öffnungsklausel ausgesprochen hat, bringen PKV-Verbandsdirektor Dr. Volker Leienbach und in seinem Gefolge der gesundheitspolitische Sprecher der CDU, Jens Spahn, das Thema in ihren jüngsten Verlautbarungen erneut nach vorn. Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) hat kein Verständnis für diese Offensive. 25.10.10, GFB, Dr. S. Götte Die willkürliche Aufteilung der Ärzteschaft in eine haus- und fachärztliche Tätigkeit mit der einseitigen Bildung von Versorgungsmonopolen wird den tatsächlichen, an ärztlicher Kompetenz orientierten Versorgungsnotwendigkeiten nicht gerecht. Fachärztliche Tätigkeit erschöpft sich nicht in so genannter hoch spezialisierter Patientenbehandlung, sondern hat auch immer einen ausgeprägten betreuenden Versorgungsauftrag. 12.10.10, BDP, Prof. Dr. W. Schlake Lösungsvorschläge zur Verbesserung der Aufdeckung von Tötungsdelikten müssen auch Maßnahmen zur Verbesserung der Obduktionsrate mit einbeziehen, fordert Prof. Dr. med. Werner Schlake, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen. 01.10.10, GFB, Dr. S. Götte Fachärztliche Honorare gestalten sich unterschiedlich, wie jüngst über die Medien und Pressemeldungen von Berufsverbänden wie dem BDI und BDC zu entnehmen war. Nach Ansicht der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) entspricht die Honorardarstellung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) nicht der Realität. 06.09.10, BVKJ, Dr. W. Hartmann Der BVKJ begrüßt den Willen der Bundesregierung, die Kinderfrüherkennungsuntersuchungen von den geplanten Sparmaßnahmen auszunehmen. Wir haben aber kein Verständnis dafür, dass im Rahmen dieser Änderungen des SGB V nicht auch die seit Jahren dringend erforderliche Änderung des § 26 SGB V gleichzeitig erfolgt. 02.09.10, BDU, Dr. M. Bloch Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. feiert Ost-West-Vereinigung vor 20 Jahren 18.08.10, BDI, Dr. W. Wesiack Mit Sorge beobachtet der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., die Verhandlungen über eine Neudefinition der ambulanten Operationen und stationsersetzenden Leistungen. 18.08.10, BDI, Dr. W. Wesiack Die Rechnung für gesetzlich versicherte Patienten ist wieder zum öffentlichen Thema geworden. Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer spricht sich dafür aus, jedem Patienten nach dem Arztbesuch eine verständliche Rechnung auszustellen. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hält eine Patientenquittung für geboten. Transparenz ist das Gebot der Stunde. 09.08.10, GFB, Dr. S. Götte Beide, DKG und GFB, wollen das Gleiche: Gemeinsam die ambulante Versor-gung der Patienten sichern. Dennoch stößt das vorgelegte Positionspapier der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) auf Widerstand der Gemein-schaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB). 05.08.10, GFB, Dr. S. Götte Nach Ansicht der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) wird in den kommenden Jahren nicht nur der jüngst prognostizierte Hausärztemangel, sondern auch ein dramatischer Rückgang der Fachärzte die medizinische Versorgung in Deutschland erschüttern. 03.08.10, BDI, Dr. W. Wesiack Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) fordert Öffnung des Wettbewerbs statt Monopolbildung¦Expertenrunde auf dem 3. Deutschen Internistentag in Berlin diskutiert Hausarztverträge. 01.08.10, BDI, Dr. W. Wesiack Als „fatal“ hat der Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten, Dr. Wolfgang Wesiack, die jüngste Entwicklung in der Honorierung hausärztlicher Tätigkeit bezeichnet: „Es war falsch, dem Hausärzteverband ein Verhandlungs-monopol zu geben, es ist aber genauso falsch, die versprochenen Honorarzu-wächse wieder einzukassieren“ 01.08.10, BDP, Prof. Dr. W. Schlake In der Zukunft werden sich verstärkt neue Verbünde für strukturelle Koopera-tionen bilden. Bundesweit erstmalig wurden die Kompetenzen eines universitären Institutes für Pathologie in München mit den von 7 weiteren Praxen für Pathologie im Bereich der Molekularpathologie gebündelt. 16.07.10, GFB, Dr. S. Götte Grundsätzlich begrüßt die GFB die beschlossenen Eckpunkte der Regierungskoalition als Einstieg in eine zukunftsorientierte
Umgestaltung des Gesundheitswesens. Vorbehalte bestehen seitens der GFB aber gegenüber den geplanten Einsparmaßnahmen in der ärztlichen Versorgung bei den bekannten Finanzierungsdefiziten besonders in der ambulanten Versorgung. Die GFB befürchtet allerdings eine weitere Verschlechterung der Nachwuchssituation und fordert deshalb, die Attraktivität des Arztberufes zu verbessern.
15.07.10, GFB, Dr. S. Götte Grundsätzlich begrüßt die GFB die beschlossenen Eckpunkte der Regierungskoalition als Einstieg in eine zukunftsorientierte
Umgestaltung des Gesundheitswesens. Vorbehalte bestehen seitens der GFB aber gegenüber den geplanten Einsparmaßnahmen in der ärztlichen Versorgung bei den bekannten Finanzierungsdefiziten besonders in der ambulanten Versorgung. Die GFB befürchtet allerdings eine weitere Verschlechterung der Nachwuchssituation und fordert deshalb, die Attraktivität des Arztberufes zu verbessern.
30.06.10, BDI, Dr. W. Wesiack Präsident Dr. Wolfgang Wesiack nennt Vorschlag der Kassenärztlichen Bundes-vereinigung „praxisfern und unausgegoren“ 30.06.10, GFB, Dr. S. Götte Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) spricht sich gegen das Vorhaben aus, jeden Praxisbesuch mit einer zusätzlichen Gebühr zu verbinden und sieht in der Erhebung einer Gebühr für jeden einzelnen Arztbesuch einen untauglichen Versuch der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zur Senkung der ‚überdurchschnittlich hohen Zahl‘ an Arzt-Patienten-Kontakten in Deutschland. 17.06.10, GFB, Dr. S. Götte Statt das gesundheitspolitische Heil weiterhin in Rationierungsmaßnahmen zu suchen, empfiehlt die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB)
den Abbau von Folgekosten durch die Stärkung der primären Versorgung. Dadurch werde die direkte Versorgungsqualität verbessert und Kostenverlagerungen in nachgeordnete Sozialsysteme wie Rente und Pflege verhindert. Rationierung und Honorarkürzungen der primären Versorgung würden eher das Gegenteil bewirken.
31.05.10, GFB, Dr. S. Götte Die GFB plädiert für einen Runden Tisch, der Themen, wie die Priorisierung und Pay for Performance als Anreiz für eine interne Restrukturierung als Aufgabe der Ärzteschaft aufgreift. An diesen Ansatz müssen aber nach Meinung der GFB Anforderungen gestellt werden, die zu einer verbesserten Versorgungsqualität durch Förderung ärztlicher Kooperation unter Berücksichtigung ärztlicher Kompetenz führt. Ebenso muss die Effizienz der Versorgung unter dem Aspekt von Kosten und Folgekosten gemessen werden. 04.05.10, GFB, Dr. S. Götte Kaum haben die Fachärzte mit dem Vorwurf der doppelten FA-Schiebe aufgeräumt und die komplementären Versorgungsstrukturen der ambulanten und stationären fachärztlichen Versorgung dargestellt, positioniert sich die Bundesärztekammer mit der Forderung nach einer Reduktion der fachärztlichen Versorgung.
Diese Forderung ist aus Sicht der GFB mit dem fachärztlichen Selbstverständnis, den Inhalten der Weiter- Bildungsordnung und in weiteren Punkten nicht nachvollziehbar.
21.01.10, GFB, Dr. Felsing Auf ihrer Mitgliederversammlung am 21. Jan. 2010 ist ein neues GFB-Präsidium gewählt worden. 04.01.10, BDI, PD Dr. Andrew Ullmann Mit gutem Impf-Vorsatz ins Neue Jahr! 04.01.10, GFB, Dr. Felsing Mit Beginn des Jahres 2010 hat der Gemeinsame Bundesausschuss sein neues Dienstgebäude in Berlin bezogen. 16.12.09, BPM, Dr. Ch. Winkler Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), sagte dem Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands (BPM) auf der Jahrestagung seine Unterstützung zu. 30.11.09, GFB, Dr. Sackenheim, GFB-LV Rheinland-Pfalz Fachärzte in Rheinland-Pfalz fordern, Kassen und Politik für die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in die Verantwortung zu nehmen. 20.11.09, BPM, Dr. Menzel Der Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands (BPM) e.V. befasst sich auf seiner Jahrestagung am 27./28.11.2009 in Berlin mit dem Thema „Der kranke Rücken: Symptom und Person“. Die Jahrestagung beleuchtet das Phänomen der Rückenbeschwerden interdisziplinär aus orthopädischer, psychosomatischer und schmerztherapeutischer Sicht. Es sollen fachgruppenübergreifende Behandlungsansätze diskutiert werden, da Rückenbeschwerden und Schmerzempfinden ein multifaktorielles Geschehen darstellen. 20.11.09, GFB, Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) hat sich erneut gegen eine Verlagerung der ambulanten Facharztmedizin an die Krankenhäuser ausgesprochen. Dadurch werde die wohnortnahe ambulante Facharztversorgung zerstört und ärztlichem Nachwuchs jede Motivation genommen, sich niederzulassen. Dementsprechend verzeichnet die Bundesärztekammer ein Minus von 681 Anerkennungen der Facharztbezeichnungen. 18.11.09, GFB, Radau Wesiack: „Freiwilligkeit statt Zwang" 05.11.09, BDN, Iris Herzogenrath - Sekretariat Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. 31.10.09, GFB, GFB Stellungnahme der GFB zu den Vereinbarungen zum § 73 b SGB V im Koalitionsvertrag 17.09.09, GFB, Dr. Menzel Strukturfragen der Gesundheitspolitik werden im Wahlkampf gröblich vernachlässigt. Dies kann zu gravierenden Fehlentwicklungen führen. Schon die Gesundheitspolitik der letzten Jahre war von massiven Defiziten und Ideologien geprägt. 16.09.09, GFB, Dr. Felsing Aktuelle Meldungen zu bekannten Persönlichkeiten 11.09.09, GFB, Dr. Felsing Samir Rabbata wechselt am 14. Sept. 2009 von der Redaktion des Deutschen Ärzteblattes in die Pressestelle der Bundesärztekammern 11.09.09, Gastautor, Deutsche Krankenhausgesellschaft DKG zur aktuellen IGES-Studie für eine effizientere und leistungsfähigere Gesundheitsversorgung 11.09.09, Gastautor, Gemeinsamer Bundesausschuss Bundessozialgericht bekräftigt Regelungskompetenz 07.09.09, GFB, Dr. Felsing Ein ernstes Thema wird wieder einmal in der medialen und politischen Öffentlichkeit missbraucht. 05.09.09, GFB, Dr. Felsing Wieder einmal ist Ärztebashing in der medialen und politischen Öffentlichkeit angesagt. Ein ernstes Thema wird politisch missbraucht. 30.07.09, BAO Pressemitteilung des Bundesverbandes Ambulantes Operieren (BAO) und des Bundesverbandes der Belegärzte (BdB). 30.07.09, BVDN, BDN und BVDP Grundproblem noch nicht gelöst. Diskussion über „Gewinner“ der Honorarreform eher zynisch. 27.07.09, BVA Die Augenheilkunde in Deutschland bleibt massiv unterfinanziert. Die Grundversorgung der Patienten ist gefährdet wie nie zuvor. 22.05.09, GFB, GFB GFB-Mitgliederversammlung am 17. Mai 2009 stärkt einmütig die gemeinsame fachärztliche Vertretung 11.02.09, GFB, GFB Die Politik nimmt Einfluß auf die ärztliche Honorarentwicklungi 01.02.09, GFB, GFB Am 23. Jan. 2009 hat die Mitgliederversammlung der GFB ein neues Präsidium gewählt, das am 01. Febr. 2009 sein Amt antreten wird. | |